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Holzleim – Für alle Holzverleimungen

Holzleim – Für alle Holzverleimungen - Holzleim – Für alle Holzverleimungen

Lesezeit: 4 Minuten

Holzleim ist eine von mehreren Möglichkeiten, Holzelemente miteinander zu verbinden und eine starke und dauerhafte Verbindung zu schaffen. Er ist ein unverzichtbares Werkzeug für Tischler, Schreiner und Heimwerker, die Holzprojekte realisieren möchten.


Inhalt

Holzleim im Allgemeinen

Der SILISTO Holzleim Typ D3

Holzleim richtig anwenden

Tipps für die richtige Anwendung

Holzleim im Allgemeinen

Holzelemente können auf unterschiedliche Art und Weise miteinander verbunden werden. So kann man Holz schrauben, nageln oder dübeln. Eine weitere Möglichkeit und Form der Verbindung von Holz ist Holzleim. Der gängigste Holzleim, auch als Weißleim, Dispersionsleim oder Tischlerleim bekannt, ist Polyvinylacetat-Leim (PVA). Dieser Leim ist im flüssigen Zustand milchig-weiß und nach der Aushärtung transparent. Der PVA-Holzleim ist optimal geeignet, um Holzelemente miteinander zu verkleben und ist sogar stärker als das Holz selbst. Die verschiedenen Eigenschaften sind in Leim-Klassen von D1 bis D4 festgelegt. Je höher die Beanspruchungsgruppe, desto höher ist die Widerstandsfähigkeit des Leims in Bezug auf Feuchtigkeit und allgemeine Witterungsverhältnisse.


Holzleim Typ D3

Der SILISTO Holzleim Typ D3

Der SILISTO Holzleim Typ D3 ist ein weißer, transparenter, trocknender Holzleim auf der Grundlage von Polyvinylacetat mit einer außergewöhnlichen Klebkraft und einer hohen Wasserfestigkeit. Der Leim kann auf Holz, Papier, Karton und auf porösen Untergründen angewendet werden. Zudem ist er auch optimal für das Verleimen von Holzkonstruktionen, wie z. B. Fensterrahmen geeignet.


Holzleim Typ D3

Holzleim richtig anwenden

Je nach Saugfähigkeit des Holzes wird der Leim einseitig oder beidseitig auf das Holz aufgetragen. Bei stärker aufsaugendem Holz brauchen Sie mehr Leim. Anschließend ist ein hoher Anpressdruck für eine gute Festigkeit der Leimverbindung nötig. Idealerweise fixieren Sie das Holz mit einer Schraubzwinge, damit die zu verleimenden Holzteile gut zusammengepresst werden. Durch den Druck wird der Leim in die Holzporen gepresst und kann somit gut aushärten. Solange der Leim noch flüssig ist, kann man den überflüssigen Leim, der durch den Druck herausquillt, einfach mit einem feuchten Tuch entfernen. Ist der Leim richtig ausgehärtet, lassen sich im Normalfall die verleimten Teile auch nicht mehr auseinandernehmen.


Holz kleben mit Holzleim Holzleim Zwingel

Tipps für die richtige Anwendung

Saubere Oberfläche

Die verklebenden Oberflächen sollten vor der Anwendung sauber, trocken und staubfrei sein. Erst dann kann der Leim aufgetragen und die Teile zusammengefügt werden.

Gleichmäßiges Auftragen

Der Leim muss dünn und gleichmäßig auf der ganzen Oberfläche verteilt werden.

Presszeit einhalten

Damit eine gute Haftung garantiert ist, sollten Sie die Presszeit auch entsprechend der Gebrauchsanweisung des Herstellers einhalten.

Der richtige Druck

Verwenden Sie für den notwendigen Druck eine Zwinge zur Fixierung der Holzteile.

⚠ Achtung: Wird allerdings zu viel Druck ausgeübt, kann es sein, dass die ganze Leimschicht herausgepresst wird und dann zu dünn sein wird, um den sicheren Halt zu garantieren.


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